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Jerusalema

Jerusalem ist meine Heimat. Schütze mich. Begleite mich – so der Text des Liedes/des Tanzes ‚Jerusalema‚.
Jesus war immer wieder in Jerusalem. Schon als 12jähriger blieb er im Tempel zurück und fragte seine Eltern als sie ihn fanden: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Lk 2,49

Und in Jerusalem wird durch Jesu Verurteilung, durch seinen Tod am Kreuz und durch die Auferstehung noch einmal deutlich, was im Lied ‚Jerusalema‘ gesungen wird. 

‚Mein Platz ist nicht hier. Mein Königreich ist nicht hier.‘

Jesus ist auferstanden und das feiern wir in der Osternacht und am Ostermorgen. 

Ministranten tanzen mit Pfr. Peter nach dem Ostergottesdienst am Sonntag den ‚Jerusalema‚ auf dem Kirchplatz. Ein Tanz der die Hoffnung, die Freude zum Ausdruck bringt, der in dieser Zeit der Pandemie Menschen in aller Welt verbindet. Jesus ist das Licht, das die Dunkelheit überwand – tanzt und feiert mit!

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