Christophorussonntag(-samstag)

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Samstag, 18. Juli 2026 - 19.30 Uhr - Jahrtag Thekla Dieing geb. Schmuck

Wir bitten um ihre Spende für die MIVA - einen ZehntelCent pro unfallfrei gefahrenem Kilometer.

Projekte der MIVA-ChristophorusAktion 2026
Mobilität für Bildung

Die ChristophorusAktion der MIVA bittet wieder um Spenden: pro unfallfreiem Kilometer einen ZehntelCent für ein MIVA-Fahrzeug.

Wie viele von 12 Milliarden Menschen steigen wohl am Morgen
jedes Arbeitstages in einen Autobus?

Und wie viele Millionen von denen, die am Morgen
in einen Bus steigen, sind Schülerinnen oder Schüler?

Wie viele Lehrerinnen und Lehrer weltweit warten am Morgen
mit frischen Ideen auf ihre Schützlinge?

Wie viele Buschauffeurinnen und -chauffeure freuen sich am Morgen
auf ihre jungen Fahrgäste?

Und wie viele dieser jungen Fahrgäste werden eines Tages selbst mitten
im Beruf stehen und ihre eigenen Kinder verabschieden, wenn diese am
Morgen in den Schulbus steigen?

In vielen Teilen der Welt wurden Schulbusse, die pünktlich am Morgen
zur Stelle sind, aus MIVA-Spenden finanziert.

Schule ist unverzichtbar. Schule ist eine große Chance.
Sie muss nicht nur möglichst gut sein.
Sondern auch erreichbar für alle.

Darum warten in vielen Ländern der Welt MIVA-Schulbusse am Morgen
auf junge Leute. Und helfen so ein wenig mit,
eine bessere Zukunft zu bauen.

Schulbildung zeigt Wege aus Armut und Abhängigkeit.
Sie schafft die Basis für ein selbstbestimmtes Leben.

Zum Beispiel Kamobo, Provinz Rift Valley, im Westen Kenias.
In den öffentlichen Schulen sind 90 Kinder pro Klasse keine Seltenheit. Die
Familien leben in Armut; die Kosten für Schuluniformen und Lehrmaterialien
belasten sie. Der Mühlviertler Verein Arbing meets Africa hat in Kamobo bereits
seine zweite Non-Profit-Schule gegründet, eine Junior Secondary School.
Damit wird von der Vorschule bis zum Schulabschluss hochwertige Bildung
angeboten. Und zwei Mahlzeiten täglich.

Ein Schulbus erspart lange und oft gefährliche Schulwege. Es wird dringend
einer gebraucht. Kostenpunkt: 49.680 Euro.

Zum Beispiel Sehari, Provinz Sudurpashchim, im Westen Nepals.
Die kirchliche Little Flower School fördert die Kreativität der Kinder und bringt
so die kleinen Blumen zum Erblühen. Die Familien gehören zur indigenen
Minderheit der Tharu. Die Schule hat großen Zulauf, denn die Eltern wissen, was
Armut bedeutet und wollen für ihre Kinder eine bessere Zukunft.

Der alte Schulbus ist für eine Tour mittlerweile zweieinhalb Stunden unterwegs.
Er kann längst nicht mehr alle Kinder abholen. Ein zweiter Bus soll Entlastung
bringen. 33.000 Euro wird er kosten.

Der heilige Christophorus hat der Legende nach das
Christuskind durch den Fluss getragen. Vielleicht
würde er heute die Kinder der Armen zur Schule
bringen?