Hl. Katharina – Und was glaubst Du?

Hl. Katharina – Und was glaubst Du?

Heilige Katharina von Alexandrien
Heute am 25. November feiern wir, neben dem Hl. Laurentius,
das Patrozinium unserer 2. Kirchenpatronin.

Wider alle Erwartungen ließ Katharina sich taufen und bekannte sich zum Glauben an Christus. Sie reiste nach Alexandria und der römische Kaiser Maxentius verlangte heidnische Opfer von den Christen. Katharina weigerte sich und verlangte eine Diskussion mit den besten 50 Philosophen. Warum zählt sie als Patronin der Studierenden? Gegen 50 Gelehrte vermochte sie den Glauben zu verteidigen und die Zweifler zu bekehren. 

Wenn heuer die gewohnten Feiern ausfallen, könnten wir uns überlegen, was sind meine Glaubensgründe?
Warum erlebe ich meinen Glauben als sinnvoll?
Welche Gründe sind es, die mich glauben lassen.

Wie würde ich den christlichen Glauben verteidigen?

Antworten aus dem PGR:

  • Die Gestalt des Christus – seine Zusagen lassen mich heute schon hoffen und aufleben: ‚Richtet nicht! – Ihr seid erwählt! – Das Reich Gottes ist mitten unter euch! – Ihr seid das Licht der Welt! – Der Sabbat ist für dich als Mensch da! – Selig seid ihr!… Wo sonst finde ich solche Ermutigung?
    Pfr.  Peter
  • Wir leben in einer sich oft sehr schnell verändernden Welt. Gewisse Themen verwirren manchmal mehr, als sie helfen.
    Für mich als Christ, bietet in dieser beschleunigten Welt der Glaube einen festen Orientierungsrahmen.
    Die kirchlichen Traditionen, die regelmäßig wiederkehrenden Feste, die christliche Feiertagskultur bieten Halt in der Hast.
    Kirche und Kirchengemeinde bilden oft vor Ort das wohltuende Gegengewicht zu Entwicklungen, denen wir oft mit Unbehagen gegenüberstehen.
    Die Werte, die unserem Glauben zugrunde liegen, sind eine wunderbare Basis. wie ein gutes Miteinander gelingen kann.
    Ich glaube somit, dass ich als Christ durch den Glauben für mich einen Rastplatz für die Seele bereiten kann.
    Konrad
  • Der Glaube gibt mir Halt und Schutz. Es gibt mir viel, dass jemand da ist, dem ich meine Probleme anvertrauen kann.
    Ich glaube an Gott, weil die Schönheit der Natur kein Zufall sein kann.
    Gerda
  • Mich überzeugt es vor allem, dass Jesus auf die Menschen geachtet hat, die am Rande der Straße waren. Auf diejenigen, die alleine waren oder beschimpft und ausgegrenzt wurden. 
    Für mich war der Glaube an Jesus immer schon sehr wichtig. Er hat mich in vielen Lebensbereichen weitergebracht und mir immer wieder durch das Gebet neue Kraft dazu gegeben. Mir war es eine große Ehre als Ministrant im Dienste Jesu zu stehen und jetzt im PGR mitwirken zu dürfen. 
    Vor allem finde ich, gerade in diesem Jahr ist der Glaube für alle sehr wichtig. Dass er uns zusammenhält, stärkt und jeden Tag wieder ein Stück weiterbringt, damit wir nicht aufgeben und uns wegen der Pandemie fertig machen lassen.
    Der Advent steht vor der Türe. Eine besinnliche und ruhige Zeit, mit der Vorfreude auf Weihnachten. Ich wünsche allen eine schöne Adventszeit und ein fröhliches, hoffnungsvolles Weihnachtsfest. 
    Matthias
  • Glauben bedeutet für mich Freiheit!
    Ich bin von Gott vollkommen angenommen und geliebt, ohne dass ich etwas leisten muss!
    An Gott glauben heißt für mich auch, in jeder Lage des Lebens Hoffnung haben dürfen und darauf vertrauen, dass es bei Gott in jeder Situation Hoffnung gibt, dass Wunder geschehen und dass selbst der Tod nicht das Ende bedeutet.
    Gott schenkt mir immer wieder einen neuen Anfang. Ich darf Schritte wagen, Risiken eingehen und wissen, dass er da ist, mich führt und hinter mir steht und dass ich auch bei einem Fehltritt auf seine Gegenwart zählen kann.
    Barbara
  • Mein Glaube ist gewachsen durch tiefgreifende Erlebnisse in meiner Jugendzeit und die vielen Wunder der Natur. Ich bin überzeugt, dass es auf der ganzen Welt keinen Krieg geben würde, wenn alle Menschen die Botschaft Jesu glauben und auch leben würden. Und ich glaube, das hat auch die Hl. Katharina gewusst.
    Arnold
  • Die Erzählungen der Bibel faszinieren mich immer wieder neu. So vieles kann ins Heute übersetzt werden und immer steht das Wohl des Menschen, ja der Mensch selbst, im Mittelpunkt. Fürchte dich nicht! … Ich bin bei dir! … An dir habe ich Wohlgefallen gefunden! … Steh auf! …. Liebe DICH selbst und deinen Nächsten! ,,, Du hast Talent! … Im Glauben finde ich Halt, Trost, Zuversicht, Hoffnung, LEBEN!
    Renate
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