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Bericht 2019

Bericht - Kinderkirche 
„Der Sturm auf dem See“
14. Juli 2019
 

Am vergangenen Sonntag feierten wir die letzte Kinderkirche vor der Sommerpause. Eigentlich wäre diese im Rahmen des Familienwandertags geplant gewesen, diese ist aber leider dem Wetter zum Opfer gefallen.

Kinderkirche Juli 2019
Mit dem Wetter beschäftigten wir uns dann auch am Beginn der Kinderkirche. Gemeinsam wurde Sonnenschein, Wind, Regen, Blitz und Donner nachgeahmt. Besonders beim stürmischen Wetter konnten die Kinder am Schwungtuch mit vollem Einsatz mitmachen.

Ums stürmische Wetter ging es dann auch in der Erzählung aus der Bibel: Jesus fuhr mit den Jüngern auf den See Genezareth, als ein mächtiger Sturm aufzog. Die Jünger hatten Angst zu ertrinken, Jesus aber gab ihnen Sicherheit: „Ich bin doch da! Ich passe auf euch auf!“ Er befahl dem Wind und den Wellen aufzuhören und still zu sein. All dies konnte in der Mitmachgeschichte selbst miterlebt werden.

Auch in unserem Leben zieht manchmal ein Sturm auf oder der Wind bläst uns ordentlich ins Gesicht, z.B. wenn es nicht so läuft, wie wir es uns gerade vorstellen oder wenn wir nicht das tun dürfen, was wir gerne möchten. Außerdem kennen wohl alle das Gefühl von Angst: z.B. vor wilden Tieren oder vor einem heftigen Gewitter in der Nacht. Das geht nicht nur Kindern so, auch Erwachsene haben manchmal Angst. Das Gebet zu Gott kann uns dann helfen, ruhig zu werden und Vertrauen zu finden.

Die Kinderkirche macht in der Ferienzeit eine Pause. Verschiedene Wünsche für die Ferien haben die Kinder uns aber noch verraten, z.B. einmal so lange aufbleiben, wie man möchte, jemanden besuchen, grillen oder gaaaanz viel Eis essen.


All diese und noch viele weitere Wünsche haben die Kinder dann symbolisch in ein Boot gesetzt und dieses auf einem kleinen „See“ auf die Reise geschickt.

Das Kinderkirche-Team wünscht allen einen schönen Sommer mit viel gemeinsamer Familienzeit! Möge diese möglichst ohne größere Stürme sondern sonnig und ruhig verlaufen! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der nächsten Kinderkirche am 13. Oktober!


„Der liebe Gott ist wie Himbeereis!“
Kinderkirche am 16. Juni 2019

Diese Frage „Wie ist der liebe Gott denn eigentlich so?“ Diese Fragestellte Leo in der vergangenen Kinderkirche den ca. 40 anwesenden Kindern.
Ulli meinte, der liebe Gott ist wie alles, was dich glücklich macht. Da war für Leo klar, der liebe Gott ist also wie Himbeereis!
„Nun nicht direkt wie Himbeereis. Aber wie das glückliche Gefühl in deinem Bauch, wenn du Himbeereis gegessen hast.“

Nun wollten wir wissen, wie der liebe Gott für unsere Besucher ist. Die Kinder machten sich mit ihren Eltern auf den Weg, um aus den aufgelegten Bildern, das passende für sie zu finden.

  Der liebe Gott ist wie:

 

  • Mit Freunden Spielen
  • Urlaub
  • Eis, aber besser 2 Kugeln
  • Lieblingskuscheltier
  • Ein Regenbogen
  • Eine Blumenwiese
  • Eine Sonne
  • ….

 

Um der Freude darüber, dass Gott immer bei uns ist, Ausdurck
zu verleihen, wurde noch fest gesungen und getanzt: Gott ist oben, Gott ist unten! Gott ist mitten unter uns, Gott umgibt mich von alles Seiten, Gott ist sogar in mir drin!

 

Auch in der Bibel haben wir Psalmen gefunden, welche in Bildern zeigen, wie der liebe Gott ist. Im Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte; im Psalm 31: Sei mir ein schützender Fels, ein festes Haus. 
Nach dem gemeinsamen Gebet und dem Segen gab es noch eine süße Überraschung für alle Kinderkirchenbesucher!

 

 

 

 


Zu einer ganz besonderen Kinderkirche trafen wir uns Freitagabend, am 24. Mai im Rahmen der
„Langen Nacht der Kirche“. 
„Unsere Hände können sprechen“
 war das Thema und nach einer kurzen Handmassage zur Einstimmung überlegten wir gemeinsam, ob unsere Hände denn wirklich sprechen können und was wir mit ihnen alles sagen können.

Kinderkirche - Lange Nacht der Kirche

Zu einer ganz besonderen Kinderkirche trafen wir uns vergangenen Freitagabend im Rahmen der „Langen Nacht der Kirche“. „Unsere Hände können sprechen“ war das Thema und nach einer kurzen Handmassage zur Einstimmung überlegten wir gemeinsam, ob unsere Hände denn wirklich sprechen können und was wir mit ihnen alles sagen können.

„Du – komm her!“ „Geh weg!“ „Halt!“ und „Auf Wiedersehen“ können schon die allerkleinsten Hände eindeutig mitteilen. Aber auch im Gottesdienst verwenden wir Gesten mit ganz klaren Aussagen: 

„Hände falten“ – Ich bete. Ich möchte still und ruhig sein. Es geht nur um mich und Gott.
„Kreuzzeichen“ – Ich gehöre zu Jesus Christus und stehe ganz unter seinem Segen.
„Geld ins Opferkörbchen legen“ – Ich gebe etwas ab, ich teile um anderen zu helfen.
„Friedensgruß“ – Ich wünsche dir etwas Gutes. Ich versöhne mich mit Gott und den Mitmenschen. 

In der vorgespielten Geschichte versuchten drei Kinder über einen Graben zu springen. Für die großen, mutigen Buben kein Problem! Das kleine Mädchen aber durfte die Erfahrung machen, dass oft schon das Wissen um eine große, starke Hand in der Nähe für uns stärkend und stützend sein kann. Ganz mutige Kinder durften dann auch selber versuchen über den Graben zu springen – mit oder ohne Hilfe einer starken Hand.

Nach der Kinderkirche durften sich die Kinder mit einem farbigen Handabdruck an der Mauer um den Schaukasten verewigen und bei einem kleinen Buffet noch ein bisschen auf dem Kirchplatz verweilen.


Bericht Kinderkirche im April
Arche Noah

Viele Kinder sind der Einladung gefolgt und waren bei der Kinderkirche mit dabei. Begleitet wurden sie diesmal nicht nur von ihren Eltern, sondern auch von ihren Kuscheltieren.


Woher kommt der Regenbogen? Wo fängt er an und wo hört er
auf? Welche Farben hat ein Regenbogen? Diese und viele weiteren Fragen wurden geklärt.

Der Regenbogen ist die Verbindung von der Erde zum Himmel – er zeigt die Verbindung von uns Menschen zu Gott.



Wir hörten aus der Bibel, wie Noah eine Arche baute und damit die große Flut überlebte. Gemeinsam mit den Kindern spielten wir die Bibelstelle nach: Ein Schiff wurde gebaut - alle Kuscheltiere durften einsteigen - ein Sturm zog auf – es wurde gebetet – und alle Kuscheltiere konnten die Arche wieder heil verlassen.

 

Gott ist immer an unserer Seite, er ist unser Freund, er passt auf uns auf und schickt uns als Zeichen einen Regenbogen. Wenn dies kein Grund zu tanzen ist ....



Kinderkirche am 10. März
„Komm mit uns ins Gotteshaus“

Wunderbar, dass wieder so viele Familien ins „Gotteshaus“ gekommen sind.

Das Kirchengebäude wird häufig als das „Haus Gottes“ bezeichnet. Wir haben uns in der Kinderkirche die Frage gestellt: Heißt das nun, dass Gott in der Kirche wohnt? Wo wohnt Gott eigentlich?

Die Kirche ist wohl ein Gotteshaus, aber nicht für Gott selbst, sondern für uns Menschen. Wir brauchen einen Ort, an wir uns versammeln und miteinander feiern können. Jesus ist im Gottesdienst in besonderer Weise bei uns ist. Gott und Jesus wohnen in jedem von uns.

Mit Servietten konnten die jungen Kirchenbesucher ihr ganz persönliches Haus darstellen und in unseren Sitzkreis legen. Somit haben wir ein richtiges Dorf erstellt.

Dass im Zentrum noch etwas fehlte, war den Kindern sofort klar. Eine Legokirche machte unser Bild komplett.

Bevor die Familien wieder in ihre „kleinen“ Häuser zurückkehrten, durfte sich jedes Kind einen besonderen Schlüsselanhänger zum Selbergestalten mitnehmen.

 Guter Gott,

begleite und behüte uns.

Schenke uns deinen Segen,

damit es allen gut geht, die in unserem Haus wohnen.

Lass uns spüren, dass wir nicht alleine sind.

AMEN


Bericht Kinderkirche Februar 2019 
Freunde begleiten uns auf unserem Weg, oft schon von Kindheit an. Deshalb haben wir für die Kinderkirche im Februar das Thema FREUNDE ausgewählt. In der Spielgruppe, im Kindergarten, in der Schule - überall kann man Freunde kennen lernen. Davon erzählten auch die vielen Kinder, die wieder der Einladung zur Kinderkirche gefolgt waren.



Ein Netz diente als Symbol gleich in zweierlei Hinsicht: Als Freundschaftsnetz beschreibt es wichtige Funktionen wie Zusammenhalt und Aufgefangen werden. Als Fischernetz begegnete es uns in der Bibelgeschichte. Wir hörten, wie Jesus seine Freunde unter den Fischern ausgewählt hat. Jesus sucht nicht nach Menschen, die groß und mächtig sind. Am wichtigsten ist es ihm, dass die Menschen bereit sind, ihm nachzufolgen. 

Nach dem Vater Unser wurden Jesus und seine 12 Jünger an der Pinnwand noch einmal dargestellt. Im Anschluss wurden weitere Papierfische mit den Namen aller Kinderkirche-Kinder beschrieben. Alle zusammen bilden die 
(Freunde-)Gemeinschaft der Sulzberger Kinderkirche. Ein schönes, buntes Bild von Mädchen und Buben, die mit uns gemeinsame einmal im Monat das Leben und Wirken von Jesus erfahren und feiern! 
Die Pinnwand soll noch einige Zeit als sichtbares Zeichen der großen Kinderkirche-Gemeinschaft in unserer Pfarrkirche stehen bleiben.

 

Was hat denn an einem Sonntag wie diesem, an dem es nicht aufhören will zu schneien ein großer Sonnenschirm in unserer Kirche zu suchen?  

Kindersegnung

 

Wir haben Kinderkirche mit Kindersegnung gefeiert! Gottes Segen ist wie ein großer Schirm. Dieses Bild wurde den Kindern mitgegeben. Gottes Segen ist da, wenn es regnet, wenn wir traurig, wütend, mutlos sind und Gottes Segen ist da, wenn die Sonne scheint, wenn wir fröhlich sind, uns freuen und einfach die ganze Welt umarmen könnten.

Kindersegnung

 

 

 

 

Unter dem großen Sonnenschirm sagte unser Pfarrer den Kindern den Segen Gottes neu zu. Als Erinnerung daran, dass Gottes Segen wie ein großer Schirm ist gab es für alle ein Schirmchen. Das Lied „Seht mal meinen Regenschirm“ indem es heißt „doch den allerschönsten Schirm den es nur gibt, den hat unser Vater in dem Himmel der uns liebt. Unter seinem Schirm sind wir wohl bewacht. Er ist über uns bei Tag und Nacht“, sangen die Kinder mit Freude. 

Als es Zeit war das Liebeslied für Jesus zu singen, wurde mit ganzem Herzen „I love Jesus / Jesus i mag di gern“ gesungen.

Liebe Kinder und Eltern wir wünschen euch, dass ihr diesen Segen Gottes, der euch heute neu zugesprochen wurde in die                         Welt hinaustragt und weitergebt.   

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Termine / Vorschau 

Gottesdienste Sulzberg

Gottesdienste Langen

Gottesdienste Thal


Feldmesse beim Moorbad
18. August - 10.15 Uhr 

Sonntagsmesse mit den Männerschola Frastanz
1. September - 8.45 Uhr

Trachtensonntag
8. September - 8.45 Uhr

Mittagstisch im Laurenzisaal 
10. September - 12.00 Uhr

Jungbürgerfeier
15. September - 8.45 Uhr

Erntedank
22. September - 8.45 Uhr

Eröffnung des Abt. Pfannerheims Langen
5. Oktober - 10.00 Uhr

Sulzberger Orgelherbst mit Bruno Oberhammer und der Wälder Saitenmusik
6. Oktober - 16.00 Uhr

Hochzeitjubiläum - Dankesfeier
13. Oktober - 8.45 Uhr

 

 

Bericht Verabschiedung Ernst Feurle

Bericht Firmung 2019

Zum Besuchen

Sonntagsgottesdienst
Sonntag 8.45 Uhr

Unsere Pfarrsekretärin Sabine ist im Büro:
Montag und Freitag
jeweils 8.30 bis 10.30 Uhr


Zum Herunterladen

13. PGR-Protokoll 2019

Pfarrblatt Nr. 58 vom Juli 2019

Ministrantenplan vom 9. Juni bis 1. Dez. 2019

Hilfe bei einem Todesfall

 

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