Kapelle Hermannsberg

Die Kapelle wurde nach den Plänen von Zimmermeister August Vögel, Sulzberg, gebaut und am 15. November 1932 von Dekan Benedikt Längle, Bregenz, zur hl. Theresia vom Kinde Jesu, eingeweiht. Es ist ein Holzbau mit eingezogener Apsis, Sakristeianbau, Vorzeichen auf beschnitzten Stützen, Dachreiter mit Zwiebelhaube und drei Glocken und Schindelpanzer.

Kapelle Hermannsberg

Eine segmentbogige Holztonne überwölbt das vertäfelte Innere mit Empore. Der barocke Altar wurde von Josef Bennat, Bregenz geschaffen und das Altarbild mit der hl. Theresia malte Franz Lins, Bregenz. Die Statue des hl. Franziskus und des hl. Josefs flankieren den Hauptaltar. Statuen der Muttergottes und des Herzen Jesu zieren die Seitenaltäre. An den Seitenwänden ist der Erzengel Michael und der hl. Thadäus dargestellt.

Kapelle Hermannsberg

In den Sommermonaten - von Mai bis Oktober - wird einmal im Monat in der Kapelle Gottesdienst gefeiert.